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Feldkampf Köger Löwen

Die befreundeten Boßelvereine der Vereinigten Köge und der Vereinigten Geestdörfer trafen in Friedrichskoog auf dem Spülfeld zum mit Spannung erwarteten Feldkampf aufeinander. Nachdem es 2 Tage getaut hatte, wusste man nicht so recht, was auf die 27 Werfer auf beiden Seiten zukommt. Trüll- oder Setzwurf, was ist die richtige Taktik? Es sollte sich herausstellen, dass auf 70 % der Wettkampfstrecke ein ordentlicher Trüll möglich ist, aber da liegen Freud und Leid manchmal eng beieinander. Nach den Anwürfen von Tim Höfs und Tewes Hoops, holte Tim für die Köger Löwen ca. 3 m Kiekut heraus. Jetzt folgten 5 Abwerfer, wobei Dennis Krauel für die Geestdörfer gleich 2 starke Würfe mit dem nötigen Trüll zeigte. Und schon setzten die Geestboßler sich Meter um Meter ab. Loris Dethlefs und Michel Haje warfen ebenfalls stark, so dass Hannes Adler zum 1. Schott des Tages wurde. Der nächste Werfer der Vereinigten Köge hatte Glück bei seinem Wurf, die Kugel traf eine harte Stelle, wenige Zentimeter neben der Straße und danach gab es mächtig Trüll, die Kugel rollte Meter für Meter auf der Straße entlang und blieb erst nach ca. 90 m am Straßenrand liegen. Schott in Gefahr? Nein, der nächste Werfer der Geestdörfer konterte mit einem guten Trüllwurf, so waren für die Geest nur ca. 20 m Rückstand zu beklagen. Nach den Abwerfern waren somit 1 Schott und wenige Meter Rückstand für die Geest zu verbuchen. Finn Wiese und Nils Rohde warfen stark und schon waren die Geestdörfer wieder in Führung. Die Köger Löwen hielten gut dagegen, folglich konnte bei den nächsten Werfern kein größerer Vorsprung rausgeholt werden. Die Nachwuchsboßler Jakob Klinck und Leon Möller wussten an diesem Tag genauso zu gefallen, wie die erfahrenen Boßelkräfte Kai Möller und Thomas Hahn. Der am heutigen Tag bärenstarke Paul Rüsch sorgte dann gemeinsam mit Johannes Seffensen für das 2. Schott für die Geest. Oke Frahm durfte die Boßelschuhe erstmal wieder ausziehen. Hielten die Köger Löwen bis dahin mit guten Trüllwürfen und soliden Wurfleistungen dagegen, zogen die Wölfe von der Geest jetzt Meter um Meter davon. Unser Schlusstrio Michael Wiese, Michael Knorr und Patrick Groth zeigten gewaltige Würfe und so ging es mit 2 Schott und einem tüchtigen Kiekut in den 2. Durchgang. Die Geestboßler zogen mit geraden und guten Würfen weiter über das Gelände, dann fiel bei Nr. 8 das 3. Schott durch Nils Rohde für die Geestdörfer. Danach sorgten Leon Möller, Kai Möller und Thies Groth für unser nächstes Schott. Diesmal wurde Niklas Köhler ausgeschottet. Ein Bombenwurf von Paul Rüsch sorgte dann bei Nr. 20 (Johannes Seffensen) für das Schott. Een, twee … hallte es für das Feld, jetzt greifen wir das 6. Schott an. Die Köger Löwen kämpfen nochmal tüchtig, tatsächlich können sie mit guten Schlußwürfen ein weiteres Schott verhindern. Nach den Schlußwürfen von Hoschi Schlicht und unserer Nummer Letzt, Patrick Groth, steht der verdiente Sieg mit 5 Schott und 40 m Kiekut fest. Public Fazit: Die Köger Löwen zog es zuerst dicht an die Straße, wobei sie auch viele Meter durch direkte Straßentreffer verloren haben, anschließend zogen sie direkt durch die Wasserflächen, auf der Suche nach dem besten Trüll? Die Geestboßler versuchten dagegen ihren Fahnenträger Marc Riecken zu folgen, der stets die Ideallinie fand. Die Geestdörfer waren 3 Schott in der Leistung besser, 2 Schott haben die Vereinigten Köge durch ungenaue oder schlechtere Würfe selbst beigesteuert. Es war insgesamt ein guter Feldkamp mit starken Würfen auf beiden Seiten. Den erfolgreichen Geestboßlern kann man die beste Leistung dieses Winters bescheinigen; gute und gerade Würfe, keiner hat enttäuscht und jeder hat seine Leistung gebracht. Es wurde verdient eine „goldene Kugel“ errungen. Ein kleines Pflaster auf die große Wunde, die die Niederlage gegen den Mielebund verursacht hat. Mit dieser Leistung können die Wölfe von der Geest auch mal wieder das Mammut von der Miele anknurren. Einen tollen Ausklang hatte dieser schöne Boßeltag dann noch in der Gaststätte zur Stöpe, wo nach einem leckeren Essen noch einige Stunden die Freundschaft der „Vereinigten“ gepflegt wurde. Einige Bewohner im Koog behaupten, sie hören immer noch den Gesang der „Vereinigten Boßler“ durch die Köge hallen.




Fazit: Die Köger Löwen zog es zuerst dicht an die Straße, wobei sie auch viele Meter durch direkte Straßentreffer verloren haben, anschließend zogen sie direkt durch die Wasserflächen, auf der Suche nach dem besten Trüll? Die Geestboßler versuchten dagegen ihren Fahnenträger Marc Riecken zu folgen, der stets die Ideallinie fand. Die Geestdörfer waren 3 Schott in der Leistung besser, 2 Schott haben die Vereinigten Köge durch ungenaue oder schlechtere Würfe selbst beigesteuert. Es war insgesamt ein guter Feldkamp mit starken Würfen auf beiden Seiten. Den erfolgreichen Geestboßlern kann man die beste Leistung dieses Winters bescheinigen; gute und gerade Würfe, keiner hat enttäuscht und jeder hat seine Leistung gebracht. Es wurde verdient eine „goldene Kugel“ errungen. Ein kleines Pflaster auf die große Wunde, die die Niederlage gegen den Mielebund verursacht hat. Mit dieser Leistung können die Wölfe von der Geest auch mal wieder das Mammut von der Miele anknurren. Einen tollen Ausklang hatte dieser schöne Boßeltag dann noch in der Gaststätte zur Stöpe, wo nach einem leckeren Essen noch einige Stunden die Freundschaft der „Vereinigten“ gepflegt wurde. Einige Bewohner im Koog behaupten, sie hören immer noch den Gesang der „Vereinigten Boßler“ durch die Köge hallen.






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